15122981610_d9f19c8d2e_o (1)Einen perfekt ausgerichteten Deutschlandpokal konnten die Schülper Teilnehmer bei der diesjährigen Ausgabe in Kellinghusen genießen. Mit Lea Ratzlaff und Annika Rennekamp hatte der TSV neben den beiden Trainern der U18 weiblich Rouven Schönwandt und Yasmin Yasin vier Teilnehmer dabei.15120332037_5ffe0bb300_o

Bei der U14 agierte Annika nach Ihrem Debüt im vergangenen Jahr in diesem Jahr als „Stammspielerin“ auf dem Feld und wirbelte gleich auf drei Positionen, wobei sie sich am besten in der Abwehr schlug. Als beste Angreiferin des diesjährigen U13 Lehrgang startete Lea in der Mitte in die Meisterschaft und kam in Ihrem Debütjahr auch gleich auf mehren Positionen zum Einsatz und konnte gerade auch im Angriff einige spektakuläre Bälle zeigen. Der vierte Platz sprang am Ende für die Junge Truppe von Trainerin Anika Bruhn und Laura Schneider heraus. Etwas mehr wäre wohl drin gewesen, aber gerade in Abwehr und Zuspiel agierte die Truppe oft etwas übernervös. Nunja, alle dürfen im nächsten Jahr noch einmal spielen!

-Die U18 weiblich trat mit gleich drei Weltmeistern an dominierte die Vorrunde nach belieben. Mit vielen Stockfehlern gestartet, steigerte sich die Mannschaft von Spiel zu Spiel und konnte sich über weite Strecken auch den Luxus leisten die „Weltmeister“ nicht oder nur bedingt einzusetzen. Ergebnisse wie  11:0 oder 11:1 zeigen aber auch, dass keine Mannschaft am Samstag dem SHTV auch nur annähernd gewachsen war. Einziger Wehrmutstropfen war die Verletzung von Jaqueline Böhmker (Bänderriß) die sich mit Tapeverband am Sprunggelenk durch das Turnier spielte und somit nur stark begrenzt an der Angabe zum Einsatz kam.-

Aufgrund des katastrophalen Spielplans trafen dann in der Zwischenrunde drei stärksten Teams aufeinander. Zunächst ging es gegen Bayern. Aus der starken Angabe und der hervorragenden Abwehrleistung konnte Liza Martens am Rückschlag spektakulär Punkten. Dazu stellten zahlreiche taktische Umstellungen die gegnerische Angreiferin vor immer neue Aufgaben, weshalb der erste Satz deutlich gewonnen wurde. Im zweiten Satz war es eigentlich nur der SHTV der nicht konsequent  spielte und dadurch wurde es nochmal spannend. Dass 2:0 war dennoch hoch verdient.

Gegen Niedersachsen reichte ein Satz um das Finale zu erreichen und durch deren Niederlage gegen Bayern standen diese mit dem Rücken zur Wand. Am Anfang ein Geduldsspiel, da die guten Abwehrreihen nahezu alle Bälle verteidigten, dann setzte sich der hohe Angriffsdruck des SHTV  und schlichtweg auch die bessere Abwehr durch. 11:8, 11:8 klingt knapper als es war.

15123086850_918643ab32_oSo bitter es klingt, nach dem Spiel wußten alle, dass die stärksten Gegner aus dem Spiel waren (die haben nicht umsonst die Spiele um Platz 3 und 5 gewonnen) und man im Prinzip nur noch das nächste Spiel vom Titel trennte. Kontrolliert heruntergespielt, teilweise mit dem „B“ Angriff wurde die Mannschaft und damit auch das Trainerteam Schönwandt/Yasin  mit 11:4 und 11:6 erneut und mit Abstand hochverdient Deutscher Meister.

Bilder gibt es:

Die Bilder hier stammen von Olaf Haack, Rüdiger Kabbe und Holger Suhr

Bericht aus der SHZ: http://www.shz.de/sport/lokaler-sport/lokalsport-norddeutsche-rundschau/alles-lief-wie-am-schnuerchen-id7750331.html

 

FAUSTBALL:„Alles lief wie am Schnürchen“

vom 23. September 2014
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Der VfL Kellinghusen bietet als Ausrichter des Deutschland-Pokals Faustball vom Feinsten. Dabei wird Schwaben Gesamtsieger, Schleswig-Holstein kommt auf Rang vier.

Spannung und Überraschungen, Niederlagen und Triumphe – die Deutsche Meisterschaft der Landesauswahlmannschaften im Faustball bot am vergangenen Wochenende bei schönstem Sportwetter vom allem etwas. An zwei Tagen war der VfL Kellinghusen Gastgeber für 13 der insgesamt 19 Landesturnverbände der männlichen und weiblichen Altersklassen U14 und U18 (unter 14 und unter 18 Jahre).

50 Auswahlmannschaften mit über 500 Aktiven, dazu 30 Schiedsrichter gaben zwei Tage lang ihr Bestes. 70 Helfer aus der Faustball-Sparte und Vereinsmitglieder begrüßten Zuschauer aus ganz Schleswig-Holstein und Niedersachsen, zeitweise waren bis 1000 Personen auf der Anlage.

Sportlich gab es eine Überraschung: Titelverteidiger und Serienmeister Niedersachsen wurde dieses Mal in der Gesamtwertung entthront und auf den zweiten Platz verwiesen – vom Verband aus Schwaben, der im vergangenen Jahr gar nicht teilnahm.

Die schleswig-holsteinischen Auswahlen mit zahlreichen Steinburgern kamen nach der Vizemeisterschaft im vergangenen Jahr dieses Mal auf den vierten Platz und sahen dabei Licht und Schatten, allerdings auf hohem Niveau.

Die weibliche U18-Mannschaft konnte ihren Titel aus dem Vorjahr sogar verteidigen und hat dabei die stärksten Konkurrenten in direkten Duellen aus dem Weg geräumt.

Der Turnierverlauf gestaltete sich für sie zweigeteilt: „Wir hatten am ersten Tag drei Spiele, haben konsequent gespielt und alle klar und deutlich mit 2:0 gewonnen“, schilderte Betreuerin und Coach Yasmin Yasin.

Am zweiten Tag wurde es schon schwieriger. „Wir hatten eine starke Zwischengruppe, die umkämpft war“, so Verteidigerin Lisa Maas. „Aber wir waren hoch motiviert. Obwohl die Ergebnisse hier schon enger waren, haben wir auch die schwersten Gegner Niedersachsen und Bayern jeweils 2:0 geschlagen“, freute sie sich. „Das hat mit Teamgeist sehr gut funktioniert. Wir sind gut in die Spiele hinein gekommen, und es gab einige spektakuläre Ballwechsel“, resümierte Yasmin Yasin. „Anstrengend war es aber immer, in den langen Pausen die Konzentration aufrecht zu erhalten“, so Lisa Maas.

Das Finale gegen Schwaben ging ihnen dann fast schon wieder zu leicht von der Hand – oder über die Faust. „Wir haben beide Sätze, mit 11:4 und 11:6 gewonnen“, so Lisa Maas.

In der Siegerehrung am zweiten Tag direkt nach dem letzten Finalspiel lobte Günter Lutz von der Deutschen Faustball-Liga nicht nur den Einsatz der Spieler, sondern auch ihre Bereitschaft, aus ganz Deutschland anzureisen.

Auch wenn die Enttäuschung über den vierten Platz und die damit knapp verpasste Medaille zu spüren war, fiel das Fazit von Thomas Boll, schleswig-holsteinischer Landesfachwart für Faustball, vorsichtig positiv aus. „Wir sind mit allen vier Jugendklassen angetreten. Obwohl wir das angestrebte Ziel, die Vizemeisterschaft des vergangenen Jahres zu wiederholen, nicht erreicht haben, sind wir doch relativ stabil vorne mit dabei geblieben.“

Die weibliche U18 verteidigte ihren Titel. „Besser geht es nicht.“ Die weibliche U14 konnte ihren dritten Platz vom vergangenen Jahr nicht ganz verteidigen und wurde Vierter. Die männliche U18 belegte genau wie im Vorjahr den fünften Platz. Die männliche U14 rutschte im Vergleich zum Vorjahr lediglich um einen Platz auf den sechsten Rang ab. Das ergab in der Summe Rang vier. Boll: „Unterm Strich können wir als kleiner Turnverband damit sehr zufrieden sein und für die Teilnehmer war es eine große Erfahrung.“

Bürgermeister Axel Pietsch dankte allen Sportlern und den Schiedsrichtern für ihren Einsatz. Der VfL sei durch die vielen Helfer ein perfekter Gastgeber gewesen. „Wir haben hochklassige Begegnungen gesehen, in denen es eigentlich keine Verlierer gab, denn alle Teilnehmer seien schon als Gewinner her gekommen.“

Die Veranstaltung lobte auch der VfL-Vorsitzende Detlef Rehmke: „Das war eine sehr gelungene Meisterschaft mit hervorragenden Leistungen.“ Michael Gatke, zuständig für die Aufbereitung und Einarbeitung der Ergebnisse ins Internet, stellte fest: „Letztlich haben sich mehr oder weniger die Favoriten in ihren Gruppen überwiegend durchgesetzt.“

Faustball-Abteilungsleiter Matthias Maas („Es lief wie am Schnürchen“) war ebenso zufrieden wie Organisator Bernd Schneider, der sich besonders darüber freute, dass auch die Bundestrainer der männlichen und weiblichen U18, Roland Schubert (Berlin) und Dorothee Schröder (Schneverdingen), vort Ort waren, um sich ein Bild für die im kommenden Jahr an gleicher Stelle in Kellinghusen stattfindende Europameisterschaft in ihrer Altersklasse zu machen. Diese findet mit anschließendem internationalen Jugendlager am Sonnabend und Sonntag, 11. und 12. Juli 2015, auf der Anlage des VfL Kellinghusen statt.

Das Gesamtergebnis: 1. Schwäbischer Turnerbund, 2. Niedersächsischer Turnerbund, 3. Bayrischer Turnspielverband, 4 Schleswig-Holsteinischer Turnerbund, 5 Badischer Turnerbund, 6. Rheinischer Turnerbund, 7. Sächsischer Turnverband, 8. Berliner/Märkischer Turnerbund, 9. Westfälischer Turnerbund, 10. Hessischer Turnerbund, 11. Pfälzer Turnerbund, 12. Landesturnverband Mittelrhein, 13. LTV Mecklenburg Vorpommern.

Autor: lh

Spielplan / Ergebnisse u18w

Gruppeneinteilung Vorrunde:

Gruppe A Gruppe B Gruppe C
1 Rheinland 5 Baden 09 Niedersachsen
2 Bayern 6 Schleswig-Holstein 10 Schwaben
3 Pfalz 7 Mittelrhein 11 Hessen
4 Berlin-Brandenburg 8 Westfalen 12 Sachsen
13 Mecklenburg-VP

Vorrunde:

Mannschaft A Mannschaft B Satz  1 Satz 2 Satz 3 Punkte
Rheinland Pfalz  11:8  11:8  2:0
Niedersachsen Hessen  11:2  11:5  2:0
Bayern Berlin-Brandenburg  11:3  11:6  2:0
Schwaben Sachsen  11:5  11:9  2:0
Baden Westfalen  11:9  12:10  2:0
Niedersachsen Mecklenburg-VP  11:7  11:4  2:0
Schleswig-Holstein Mittelrhein  11:4  11:6  2:0
Schwaben Hessen  11:4  11:5  2:0
Rheinland Berlin-Brandenburg  11:6  11:1  2:0
Sachsen Mecklenburg-VP  7:11  11:1  8:11  0:2
Bayern Pfalz  11:8 11:6  2:0
Baden Mittelrhein  11:9  11:9  2:0
Niedersachsen Schwaben  11:8  11:8 2:0
Schleswig-Holstein Westfalen  11:4  11:0  2:0
Hessen Sachsen  7:11  9:11  0:2
Pfalz Berlin-Brandenburg  11:8  6:11  8:11  0:2
Schwaben Mecklenburg-VP  11:6  11:3  2:0
Rheinland Bayern  12:14  11:6  11:3  2:0
Niedersachsen Sachsen  11:8  11:6  2:0
Mittelrhein Westfalen  14:12  11:5  2:0
Hessen Mecklenburg-VP  4:11 14:12  11:4  2:0
Baden Schleswig-Holstein  1:11  6:11  0:2

Endstand Vorrunde:

Gruppe A Gruppe B Gruppe C
1 Rheinland 1 Schleswig-Holstein 1 Niedersachsen
2 Bayern 2 Baden 2 Schwaben
3 Berlin-Brandenburg 3 Mittelrhein 3 Sachsen
4 Pfalz 4 Westfalen 4 Mecklenburg-VP
5

Endrunde:

Gruppe D Gruppe E
1. Grp. A Rheinland 2. Grp. A Bayern
2. Grp. B Baden 1. Grp. B Schleswig-Holstein
2. Grp. C Schwaben 1. Grp. C Niedersachsen
   
Gruppe F Gruppe G
3. Grp. A Berlin-Brandenburg 4. Grp. A Pfalz
3. Grp. B Mittelrhein 4. Grp. B Westfalen
3. Grp. C Sachsen 4. Grp. C Mecklenburg-VP
  5. Grp. C Hessen
Mannschaft  A Mannschaft  B Satz  1 Satz 2 Satz 3 Punkte
2. Grp. B 2. Grp. C D
Baden Schwaben  6:11  9:11  0:2
1. Grp. B 2. Grp. A E
Schleswig-Holstein Bayern  11:7  15:13  2:0
3. Grp. A 3. Grp. B F 7-9
Berlin-Brandenburg Mittelrhein  12:14  5:11  0:2
4. Grp. A 5. Grp. C G 10-13
Pfalz  Hessen  12:10  11:9  2:0
1. Grp. A 2. Grp. B D
Rheinland Baden  11:7  11:7  2:0
1. Grp. C 2. Grp. A E
Niedersachsen Bayern  11:9  9:11  7:11  0:2
3. Grp. A 3. Grp. C F 7-9
Berlin-Brandenburg  Sachsen  6:11  9:11  0:2
4. Grp. B 4. Grp. C G 10-13
Westfalen  Mecklenburg-VP  12:14  7:11  0:2
1. Grp. A 2. Grp. C D
Rheinland Schwaben  9:11  9:11  0:2
1. Grp. B 1. Grp. C E
Schleswig-Holstein Niedersachsen  11:8  11:8  2:0
3. Grp. B 3. Grp. C F 7-9
 Mittelrhein  Sachsen  9:11  11:5  7:11  0:2
4. Grp. A 5. Grp. C G 10-13
Pfalz Mecklenburg-VP  11:7  11:8  2:0
3. Grp. D 3. Grp. E Platz 5/6
Baden  Niedersachsen  13:15  4:11  0:2
4. Grp. B 5. Grp. C G 10-13
Westfalen  Hessen  11:9  7:11  11:9  2:0
2. Grp. D 2. Grp. E Platz 3/4
 Rheinland  Bayern  13:11  6:11  10:12  2:0
4. Grp. A 4. Grp. B G 10-13
Pfalz  Westfalen  11:9  7:11  11:9  2:0
4. Grp. C 5. Grp C G 10-13 Ergebniss aus Vorrunde
Mecklenburg-VP  Hessen  11:4 12:14 4:11  0:2
1. Grp. D 1. Grp. E Finale
Schwaben  Schleswig-Holstein  4:11  6:11

 Endstand u18w:

Platz Land
1 Schleswig-Holsteinischer Turnerbund
2  Schwäbischer Turnerbund
3  Bayrischer Turnspielverband
4  Rheinischer Turnerbund
5  Niedersächsischer Turnerbund
6  Badischer Turnerbund
7  Sächsischer Turnverband
8  Landesturnverband Mittelrhein
9  Berliner/Märkischer Turnerbund
10  Pfälzer Turnerbund
11  LTV Mecklenburg-Vorpommern
12  Westfälischer Turnerbund
13  Hessischer Turnverband

 

Spielplan / Ergebnisse u14w

Gruppeneinteilung Vorrunde:

Gruppe A Gruppe B
1 Bayern 7 Niedersachsen
2 Hessen 8 Schleswig-Holstein
3 Mecklenburg-VP 9 Rheinland
4 Westfalen 10 Baden
5 Schwaben 11 Berlin-Brandenburg
6 Sachsen 12 Mittelrhein

Vorrunde:

Mannschaft A Mannschaft B Satz  1 Satz 2 Satz 3 Punkte
Bayern Hessen 11:4  11:2  2:0
Niedersachsen Schleswig-Holstein 11:7 11:8 2:0
Westfalen Schwaben  11:8  11:9 2:0
Baden Berlin-Brandenburg  6:11 11:8  11:1 2:0
Bayern Mecklenburg-VP  11:7 11:3 2:0
Niedersachsen Rheinland 11:3 11:8 2:0
Westfalen Sachsen 11:4 11:8 2:0
Baden Mittelrhein 11:2 11:1 2:0
Hessen Mecklenburg-VP 11:3 11:9 2:0
Schleswig-Holstein Reinland 14:15 11:3  7:11 0:2
Berlin-Brandenburg Mittelrhein 11:4 11:5 2:0
Schwaben Sachsen 11:7 6:11 11:9 2:0
Bayern Westfalen 11:13 11:6 12:14 2:0
Niedersachsen Baden 11:2 11:5 2:0
Hessen Schwaben 6:11 4:11 0:2
Schleswig-Holstein Berlin-Brandenburg 11:5 11:8 2:0
Mecklenburg-VP Sachsen 4:11 4:11 0:2
Rheinland Mittelrhein 11:6 11:3 2:0
Bayern Schwaben 12:10  9:11  11:9 2:0
Niedersachsen Berlin-Brandenburg 11:3 11:5 2:0
Hessen Sachsen 5:11 7:11 0:2
Schleswig-Holstein Mittelrhein 11:5 11:2 2:0
Mecklenburg-VP Westfalen 0:11 4:11 0:2
Rheinland Baden 11:8 11:6 2:0
Bayern Sachsen 13:11 11:7 2:0
Niedersachsen Mittelrhein 11:6  11:0 2:0
Hessen Westfalen 6:11 2:11 0:2
Schleswig-Holstein Baden  12:10 11:9 2:0
Mecklenburg-VP Schwaben 2:11 3:11 0:2
Rheinland Berlin-Brandenburg 11:6 11:6 2:0

Endstand Vorrunde:

Gruppe A Gruppe B
1  Westfalen 1 Niedersachsen
2 Bayern 2 Rheinland
3 Schwaben 3 Schleswig-Holstein
4 Sachsen 4 Baden
5 Hessen 5 Berlin-Brandenburg
6 Mecklenburg-VP 6 Mittelrhein

Endrunde:

Finalrunde Finalrunde
1. Grp. A Westfalen 1. Grp. B Niedersachsen
2. Grp. B Rheinland 2. Grp. A Bayern
3. Grp. A Schwaben 3. Grp. B Schleswig-Holstein
   
Platzierungsrunde Platzierungsrunde
7 – 12 7 – 12
4. Grp. A Sachsen 4. Grp. B Baden
5. Grp. A Hessen 5. Grp. B Berlin-Brandenburg
6. Grp. A Mecklenburg-VP 6. Grp. B Mittelrhein
Mannschaft  A Mannschaft  B Satz  1 Satz 2 Satz 3 Punkte
5. Grp A 6. Grp B Pl. 7-12
Hessen Mittelrhein 11:7  11:6 2:0
6. Grp. A 4. Grp. B Pl. 7-12
Mecklenburg-VP  Baden  4:11  3:11 0:2
2. Grp. A 3. Grp. B Quali. 1
Bayern Schleswig-Holstein  11:9 8:11  7:11 0:2
4. Grp. A 5. Grp. B PL. 7-12
Sachsen Berlin-Brandenburg  11:7  11:9 2:0
2. Grp. B 3. Grp. A Quali. 2
Rheinland  Schwaben   8:11  11:7  11:5 2:0
5. Grp. A 4. Grp. B Pl. 7-12
Hessen Baden  10:12 2:11 0:2
1. Grp. B Sieger Q1 HF 1
Niedersachsen  Schleswig-Holstein  11:8 11:9 2:0
6. Grp. A 5. Grp. B Pl. 7-12
Mecklengurg-VP Berlin Brandenburg 9:11 2:11 0:2
1. Grp. A Sieger Q2 HF 2
Westfalen  Rheinland  8:11 10:12 0:2
4. Grp. A 6. Grp. B Pl. 7-12
Sachsen Mittelrhein  11:2  11:5 2:0
Verlierer Q1 Verlierer Q2 Pl. 5 u. 6
 Bayern  Schwaben 11:7 9:11  11:6 2:0
5. Grp. A 5. Grp. B Pl. 7-12
Hessen Berlin-Brandenburg  8:11  8:11 2:0
Verlierer HF1 Verlierer HF2 Pl. 3 u. 4
Schleswig-Holstein  Westfalen 11:6 6:11 5:11  0:2
6. Grp. A 6. Grp. B Pl. 7-12
Mecklenburg-VP  Mittelrhein 11:7 11:8 2:0
4. Grp. A 4. Grp. B Pl. 7-12
Sachsen Baden 6:11  9:11 0:2
Sieger H1 Sieger H2 Finale
Niedersachsen  Rheinland  11:9  13:11

 Endstand u14w:

Platz Land
1 Niedersächsischer Turnerbund
2  Rheinischer Turnerbund
3  Westfälischer Turnerbund
4  Schleswig-Holsteinischer Turnerbund
5  Bayrischer Turnspielverband
6  Schwäbischer Turnerbund
7  Badischer Turnerbund
8  Sächsischer Turnerbund
9  Berliner/Märkischer Turnerbund
10  Hessischer Turnverband
11  LTV Mecklenburg-Vorpommern
12  Landesturnverband Mittelrhein

 

Platz 1 und 4 beim Deutschlandpokal